Wiederöffnung Radiocontainer 2018

Es ist soweit: Der Tag der Eröffnung des Radiocontainers von Radio F.R.E.I. rückt immer näher. Am 19. April 2018 starten wir um 15.00 Uhr mit einer furiosen Livesendung in die neue Saison. Doch nicht nur WIR sind an diesem Tag am Start, sondern auch die Erfurter Jugendbeteiligungsstruktur BÄMM mit der Jugendkonferenz Südost.

Was erwartet euch an diesem Nachmittag?

Neben unserer Livesendung könnt ihr an oder auf verschiedenen Thementischen und -picknickdecken diskutieren und Aktionen planen, die EUCH interessieren.

Kultur gibt es auch mit den Hillgirls und dem HipHop-Künstler Borni mit Songs aus seinem neureleasten Album.

Save the Date und sei dabei!

Unsere Sendung vom 08. April 2018

Die Heinrich-Böll-Stiftung versucht mit einem Kartenspiel junge Menschen dazu zu bringen sich im Unterricht selbst mit politischen Inhalten zu beschäftigen. Dafür braucht es kein Lehrbuch, keinen Frontalunterricht und keine vorgegebene Lösung oder Meinung. Ein Bericht von einer Präsentation des Planspiels „Zusammen – Spiel dich fit für Vielfalt“.

 

Bereits im Dezember 2017 sollte im Augustinerkloster in Erfurt ein Diskussionsforum mit dem Titel „Antisemitismuskritische Bildung. Ansätze, Streiträume, Allianzen“ stattfinden. Ausgerichtet werden sollte das von der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, die den Termin dann aber aus internen Gründen in den März 2018 verschoben haben. (Wir berichteten darüber in der Januar2018-Ausgabe unserer Sendung.) Nun hat die Veranstaltung stattgefunden und Radio F.R.E.I. berichtet, was dort besprochen wurde.

 

Unsere Sendung vom 11. März 2018

Großes Thema der aktuellen Sendung waren die Internationalen Wochen gegen Rassismus. Diese stehen uns nämlich ins Haus im zeitlichen Rahmen vom 12. bis zum 25. März 2018. Viele tausend Veranstaltungen wird es dazu allein in Deutschland geben und koordiniert wird das alles von der „Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus“. Innerhalb dieser Stiftung, die ihr Ziel ja quasi schon im Namen trägt, gibt es dann auch noch eine Referentin für die Internationalen Wochen gegen Rassismus, namentlich Marlies Dobben. Radio F.R.E.I. hat sie interviewt. (Im Anschluss an das Interview wurden noch die einzelnen Veranstaltungen der Aktionswochen vorgestellt, zumindest soweit es Thüringen betrifft.)

Veranstaltungsempfehlung „exit RACISM“

Zwar (leider) nicht von uns angeleiert, aber wir empfehlen es sehr:

Am 01. Februar 2018 um 18 Uhr findet bei Radio F.R.E.I. in der Gotthardtstraße 21 in Erfurt eine Lesung mit Tupoka Ogette aus ihrem neuen Buch „exit RACISM – rassismuskritisch denken lernen“ statt. Jana hat dazu im Vorfeld im LAP Magazin mit Martin Arnold vom Flüchtlingsrat Thüringen über das Buch und die Veranstaltung gesprochen.

 

(Und wer weiß, wer weiß – vielleicht hören wir schon in der nächsten Medienlaborsendung mehr davon. 😉 ) Update: Ein Mitschnitt war mit der Referentin leider nicht abgesprochen, insofern hören wir in der nächsten Medienlaborsendung nicht mehr davon.

Unsere Sendung vom 14. Januar 2018

„Antisemitismuskritische Bildung. Ansätze, Streiträume, Allianzen“ ist der Titel ein Diskussionsforum, das am 19. März 2018 in Erfurt stattfinden wird. Durchgeführt werden soll es im Augustinerkloster und 17.00 Uhr soll es losgehen. Ausgerichtet wird es von der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Die machen auch Projekte, eines davon heißt „Perspektivwechsel Plus“ und die Leute, die da dahinter stecken kümmern sich um dieses Diskussionsforum. Zwei davon hatte Radio F.R.E.I. im Studio, nämlich Marina Chernivsky und Jana Scheuring. Chernivsky ist Leiterin der Kompetenzzentrums für Prävention und Empowerment und betreut das Projekt Perspektivwechsel Plus; und Scheuring ist ebenfalls für das Projekt Perspektivwechsel Plus der tätig und ist in diesem Rahmen Bildungsreferentin. Da kann man sich jetzt wahrscheinlich noch nicht viel drunter vorstellen, weil die Begrifflichkeiten nicht sehr eindeutig sind, aber im Laufe des Gespräches wird sich das erhellen.

 

Jugendliche haben Rechte und Pflichten – doch die zu kennen ist gar nicht so einfach und juristische Sprache erleichtert den Zugang auch nicht gerade. Wie kann das geändert werden? Indem man ein bei Jugendlichen beliebtes Medium nutzt und versucht den Inhalt herunter zu brechen. Das war die Aufgabe der Seminarfacharbeit von Maria, Annika und Shannon – Schülerinnen der KGS in Erfurt. Zu ihrem Instagram-Account standen sie zusammen mit Janette vom Jugendrechtshaus, die das Projekt betreut haben, Rede und Antwort im Interview mit Andi.